Naturschutzgenetik und ökologische Infrastruktur: Erarbeitung "Werkzeugset Naturschutzgenetik"

2016-2018
BAFU und 12 Kantone (AG, AR, BE, GE, LU, NW, OW, SH, TG, UR, ZG und ZH)

Im Rahmen eines KTI-Projekts (Kommission für Technologie und Innovation) wurde gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Wirtschaft das praxistaugliche «Werkzeugset Naturschutzgenetik» entwickelt. Es unterstützt die Förderung und Vernetzung von Lebensräumen und Populationen und soll die Biodiversitätsförderung wirksamer gestalten.

Das Projekt umfasst die beiden Teilbereiche «Artnachweis in Gewässern, Schwerpunkt Amphibien» und «Verbund, ausgewählte Lebensräume». Anhand verschiedener Fallbeispiele wurden Methoden zur Probenahme im Feld sowie zur Analyse und Auswertung im Labor hinsichtlich Aufwand und Ertrag erprobt und optimiert.

Die verifizierten Methoden sind für beide Teilbereiche praxistauglich und können in der Praxis eingesetzt werden.

Leistungen:
  • Mitarbeit bei der Entwicklung der Methoden «Artnachweis in Gewässern, Schwerpunkt Amphibien» und «Verbund, ausgewählte Lebensräume»
  • Planung und Durchführung von Feldarbeiten und sowie Erprobung der Methoden anhand verschiedener Fallbeispiele: Sumpfschrecke in der Region Toggenburg, Gelbbauchunken in der Region Bern, Immenblatt im Züricher Unterland, Sumpfschrecke im Kanton Luzern und Langflügelige Schwertschrecke im Kanton Genf
  • Auswertung und Beurteilung der erhobenen Daten und Resultate






 

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